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Rentenluecke-Rechner Schweiz 2025

Berechnen Sie Ihre Rentenluecke 2025 in der Schweiz. AHV und Pensionskasse reichen oft nicht aus. Ermitteln Sie das fehlende Kapital fuer die private Vorsorge.

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Ermitteln Sie Ihre persoenliche Rentenluecke in der Schweiz: Geben Sie Ihre gewuenschte Rente, die erwarteten AHV- und BVG-Leistungen sowie Ihr 3a-Kapital ein. Der Rechner zeigt das fehlende Kapital und den notwendigen monatlichen Sparbedarf bis zur Pensionierung.

AHV-Maximalrente 2025: 2520 CHF/Monat. Die BVG-Rente haengt vom angesparten Kapital und dem Umwandlungssatz (6,8 % obligatorisch) ab.

Monatliche Rentenluecke

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Vorgesehene Rente (AHV+BVG)

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Benoetigtes Kapital

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Fehlkapital

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Monatlicher Sparbedarf

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Ihre Aufschlüsselung

Aktualisiert sich live
PositionBetrag

Wie funktioniert die Berechnung der Rentenluecke?

Der Rechner addiert zunachst AHV- und BVG-Rente zur erwarteten Gesamtrente aus dem ersten und zweiten Saeule. Die monatliche Luecke ergibt sich aus der Differenz zwischen Ihrer Zielrente und dieser Summe. Um das benoetigte Kapital zu ermitteln, wird die jaehrliche Luecke mit dem Faktor 25 multipliziert, was der 4-Prozent-Regel entspricht. Anschliessend wird der prognostizierte Wert des 3a-Guthabens bei Pensionierung abgezogen. Das verbleibende Fehlkapital wird in einen monatlichen Sparbedarf umgerechnet, der auf der Rentenformel des Barwertansatzes basiert und die angegebene Rendite beruecksichtigt.

Haeufige Fehler bei der Vorsorgeplanung

Viele Personen unterschaetzen ihre kuenftige Rentenluecke, weil sie die Auswirkungen der Inflation auf den Lebensstandard nicht einkalkulieren. Ein weiterer verbreiteter Fehler ist, die BVG-Rente zu optimistisch anzusetzen: Der gesetzliche Umwandlungssatz von 6,8 Prozent gilt nur fuer den obligatorischen Teil des Altersguthabens. Im ueberobligatorischen Bereich setzen viele Pensionskassen wesentlich tiefere Satze an, oft zwischen 5,0 und 5,5 Prozent. Es empfiehlt sich daher, den aktuellen Vorsorgeausweis der Pensionskasse beizuziehen und den dort ausgewiesenen prognostizierten Rentenbetrag direkt einzugeben, anstatt ihn zu schaetzen.

Schweizer Besonderheiten bei der privaten Vorsorge

In der Schweiz ist die Saeule 3a das steuerlich attraktivste Instrument zur Schliessung der Rentenluecke. Einzahlungen koennen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden und das Kapital wachst steuerfrei. Bei Bezug faellt eine reduzierte Kapitalleistungssteuer an, die deutlich tiefer liegt als der ordentliche Einkommenssteuersatz. Durch eine gestaffelte Bezugsstrategie ueber mehrere Jahre oder Konten laesst sich diese Steuer weiter optimieren. Wer keiner Pensionskasse angeschlossen ist, zum Beispiel Selbstaendige, kann bis zu 20 Prozent des Nettoeinkommens einzahlen, maximal 36\'288 CHF (Stand 2025).

Wann sollte ich einen Vorsorgeexperten beiziehen?

Dieser Rechner liefert eine fundierte Ersteinschaetzung, ersetzt jedoch keine individuelle Beratung. Bei grossen Rentenluecken, Plaenen fuer eine Fruhpensionierung oder dem Wunsch nach Kapitalbezug aus der Pensionskasse empfiehlt sich ein Gesprach mit einem unabhaengigen Vorsorgeberater oder einer Vertrauensperson der Pensionskasse. Auch Personen mit Erwerbsunterbruechen, Teilzeitarbeit oder einem internationalen Hintergrund sollten pruefen, ob Beitragsluecken bei der AHV geschlossen werden muessen, da fehlende Beitragsjahre die maximale Altersrente dauerhaft kuerzeln.

Frequently asked questions

Was ist die Rentenluecke und warum entsteht sie?
Die Rentenluecke ist die Differenz zwischen der gewuenschten Monatsrente im Ruhestand und dem, was AHV und Pensionskasse zusammen auszahlen. In der Schweiz decken das erste und zweite Saeule typischerweise 50 bis 60 Prozent des letzten Lohns. Wer 80 Prozent des Einkommens im Alter anstrebt, muss die verbleibenden 20 bis 30 Prozent selbst ueber private Vorsorge, Saeule 3a oder eigenes Vermoegen schliessen.
Wie berechnet man das benoetigte Kapital fuer die Rentenluecke?
Eine gaengige Methode ist die 4-Prozent-Regel: Das benoetigte Kapital entspricht der jaehrlichen Luecke multipliziert mit 25. Wer monatlich 1000 CHF zu wenig Rente erhalt, benoetigt also 300'000 CHF (1000 x 12 x 25) an zusaetzlichem Kapital. Dieses Kapital kann zu 4 Prozent jaehrlich entnommen werden, ohne dass es sich innerhalb von 30 Jahren aufzehrt.
Wie hilft die Saeule 3a beim Schliessen der Rentenluecke?
Die Saeule 3a ist das wichtigste Instrument der privaten Vorsorge in der Schweiz. Einzahlungen sind bis zu einem gesetzlichen Maximum steuerlich abzugsfaehig und das Kapital wachst steuerfrei. Wer regelmaessig einzahlt und das Geld in Wertschriftenfonds anlegt, kann bis zur Pensionierung ein erhebliches Kapital aufbauen. Fuer 2025 betraegt der maximale Einzahlungsbetrag fuer Angestellte mit Pensionskasse 7258 CHF pro Jahr.
Ab wann sollte ich mit der privaten Vorsorge beginnen?
Je frueher, desto besser. Der Zinseszinseffekt verstaerkt sich mit der Anlagedauer erheblich. Wer mit 30 Jahren beginnt und 30 Jahre lang monatlich 500 CHF bei 3 Prozent Rendite anlegt, erreicht rund 291'000 CHF. Wer erst mit 40 beginnt und 20 Jahre lang dieselbe Summe spart, kommt nur auf etwa 164'000 CHF. Jedes Jahr frueherer Beginn reduziert den monatlichen Sparbedarf spaeter deutlich.

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Sources

  1. Tarif 2025 direkte Bundessteuer (Art. 36 DBG), Rundschreiben 2-210-D-2024, Eidgenoessische Steuerverwaltung ESTV
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